Entsafter Test 2014 – die Testsieger

Die besten Entsafter im Test 2014

1. Platz Philips HR1869/00 Avance

Philips HR1869/00 Entsafter im Test

Der Philips HR1869/00 Entsafter ist der Testsieger in unserem Entsafter Test 2014. Der preiswerte Entsafter mit 700 Watt Leistung hat eine große Öffnung oben, die es ermöglicht ganze Äpfel ohne zu zerkleinern zu entsaften. Die Reinigung ist kinderleicht und dauert nur 1-2 Minuten. In unserem ausführlichen Test erfahren Sie alles wichtige zum Entsafter.

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2. Platz Philips HR1871/10 Avance

Philips HR1871/10 Avance im Test

Der Philips HR1871/10 Entsafter ist der große Bruder des Philips HR1869/00. Bei der Sitftung Warentest wurde das Gerät 2013 Testsieger. Der Unterschied zum HR1869/00 ist der leistungsstärkere Motor mit 1000 Watt. Der Entsafter entsaftet mühelos alles was in ihn geworfen wird. Im ausführlichen Testbericht erfahren Sie mehr.

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3. Platz Bosch MES3000

Bosch MES3000

Der MES3000 ist ohne Frage der beste Entsafter von Bosch. Der 700 Watt starke Entsafter verfügt über 2 Geschwindigkeitsstufen, welche je nach Obst oder Gemüse ausgewählt werden kann. Alle Teile sind spülmaschinengeeignet, darüber hinaus ist der Entsafter auch so sehr einfach und schnell zu reinigen.

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4. Platz Philips HR1855/00 Avance

Philips HR1855/00 Avance

Der dritte Entsafter von Philips ist der HR1855/00, welcher wie die beiden anderen Philips Entsafter zu den besten Entsaftern auf dem deutschen Markt und im Entsafter Test 2014 zählt. Die kinderleichte und schnelle Reinigung ist legendär, der 700 Watt Motor sehr leistungsstark. Wer auf der Suche nach einem guten und günstigen Entsafter ist, ist beim Philips HR1855/00 genau richtig.

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5. Platz Russell Hobbs 20360-56

Russell Hobbs 20360-56

Sehr preiswert ist der Russell Hobbs 20360-56 Entsafter. Er ist etwas kleiner und leistungsschwächer als die anderen Entsafter, doch in unserem Entsafter Test 2014 hat er uns trotzdem überzeugt. In der Küche sieht der Entsafter durch sein rotes Aussehen sehr gut aus. Wenn Sie einen kleinen aber guten Entsafter suchen ist der Russell Hobbs 20360-56 ein heißer Kandidat.

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Die Stiftung Warentest hat zuletzt 2013 Entsafter getestet und bemerkenswerte Funktionsprinzipien, Wirkungsweisen, Vor- und Nachteile sowie Preisunterschiede ausgemacht. Inzwischen ist die Vielfalt der Haushaltshelfer für den frischen Vitamingenuss so groß, dass ganz bestimmt nicht nur jede Familie einen, sondern jeder Mensch seinen Entsafter findet.

Entsafter im Test bei Stiftung Warentest

Die Testsieger 2013 (2014 gibts es keinen) bei Stiftung Warentest waren diese drei Entsafter, wobei es nur einen klaren Sieger gab und sich zwei andere Geräte gleichauf den zweiten Platz teilten:

  • Testsieger: Philips HR1871/10 Avance (Note “gut” 1,8)
  • Platz zwei: Braun Multiquick (Note “gut” 2,0)
  • Platz zwei: Gastroback Multi Juicer (Note “gut” 2,0)

Gesunde Säfte kommen heute frisch gepresst, geschleudert oder gedampft aus dem Entsafter, dieses Fazit steht auch für die Warentester eindeutig fest. Die Stiftung testete insgesamt 15 elektrische Entsafter, die Preise bewegten sich zwischen 35 bis 600 Euro. Dabei ermittelt die Stiftung Warentest stets den Durchschnittspreis am Markt. Unter den Geräten gab es gute wie die Testsieger und auch mangelhafte Modelle, die am meisten bei der Saftausbeute patzten. Beim Reinigen und bei der Handhabung gab es ebenfalls große Unterschiede, ein vierter Punkt war die Haltbarkeit. Vier von 15 Geräten fielen im Dauertest mangels Belastbarkeit durch. Die Stiftung Warentest nahm Zentrifugen und Pressen unter die Lupe, nicht aber die interessanten Dampfentsafter.

Zentrifugenentsafter im Test 2014

Diese Ausführung schleudert das vorab geriebene Mus der Obst- oder Gemüsestückchen mit hoher Geschwindigkeit gegen die Ränder des Sammelbehälters, dabei trennt sich der Saft vom Fruchtfleisch. Physikalisch-chemisch geschieht das durch das Einwirbeln von Luft in das Entsaftergut, wo unmittelbar eine Oxidation stattfindet. Diese ist der Grund für die recht schnelle Verfärbung von Trester (Rückstand) und Saft. Bei geringeren Umdrehungszahlen – Slow Juicer bringen diese mit – reduziert sich der Prozess, der Saft bleibt dadurch länger frisch. Das kann einen Vorteil für Saftpressen und Dampfentsafter bedeuten. Andererseits sind eigentlich nur Zentrifugenentsafter imstande, durch ihre hohen Drehzahlen auch hartes Gemüse wie Möhren oder Sellerie zu entsaften. Empfohlen werden daher Geräte mit zwei Geschwindigkeiten: langsam für weiches, schnell für hartes Entsaftergut.

Dampfentsafter im Test

Einfach und effektiv funktionieren Dampfentsafter: Wasser im unteren Behälter wird verdampft und steigt durch einen Trichter nach oben. Dort bringt die Hitze des Dampfes die Pflanzenzellen des Entsaftergutes zum Platzen, der Saft wird dadurch freigesetzt und fließt anschließend in einen Auffangbehälter. Der auf diese Weise gewonnene Saft ist sehr lange haltbar, wenn er mit etwas Zucker steril abgefüllt wird. Es gibt Dampfentsafter in unterschiedlichsten Varianten. Einige Modelle können auf die Herdplatte gestellt werden, sie fallen kompakt aus und sind daher gut zu verstauen. Andere Dampfentsafter erzeugen selbst den Dampf, selbst Einkochautomaten sind durch einen optionalen Safteinsatz zum Dampfentsafter umzufunktionieren. Manche Dampfentsafter garen sogar andere Lebensmittel mit Dampf. Der größte Vorteil von Dampfentsaftern besteht sicher in der Konservierung des gewonnenen Saftes. Als nachteilig kann sich bei Dampfentsaftern erweisen, dass der Prozess zeit- und energieaufwendig ausfällt und sich nur bei großen Mengen lohnt. Allerdings gibt es Früchte, deren Geschmack durch den Dampf beeinträchtigt wird, was vorab probiert werden muss – erst dann empfiehlt sich die Herstellung größerer Mengen. Auch werden Dampfentsafter heiß, Kinder sollten ferngehalten werden.

Was ist beim Kauf eines Entsafters zu beachten?

Zunächst einmal müssen die Käufer wissen, was sie mit dem Entsafter anfangen wollen. Es gibt nämlich eigentlich sehr viele Grundtypen, so

  • mechanische Entsafter oder elektrische Entsafter
  • Saftpressen und Zitruspressen
  • Zentrifugenentsafter
  • Dampfentsafter
  • Kelter (geeignet für große Obstmengen)

Die Entscheidung richtet sich nach der Häufigkeit der Nutzung, der Art und Menge des Saftgutes und nicht zuletzt nach dem Wunsch, dieses für längere Zeit aufzubewahren oder es sofort zu verbrauchen. Wer aufbewahren möchte, wählt den Dampfentsafter, wer einen Garten mit Obstbäumen hat, ist mit dem Kelter gut beraten. Wer nur ganz gelegentlich etwas Saft aus weichem Obst presst, kommt mit einer mechanischen Presse gut zurecht, wer immer wieder verschiedenes Obst und Gemüse verarbeitet, braucht eine Zentrifuge mit zwei Geschwindigkeiten. Weitere wichtige Merkmale von Entsaftern sind:

  • Motorstärke
  • Größe der Einfüllöffnung
  • Größe des Saftbehälters
  • Aufnahmefähigkeit des Fruchtfleischbehälters (Tresterbehälter)
  • Handhabung und Reinigung

Gerade die Reinigung spielt bei Entsaftern eine überragende Rolle, hierauf sollten Verbraucher, die sich für eine Variante entschieden haben, ganz vorrangig schauen.